ERREA WINTERSET 6-TEILIG SCHWARZ/WEISS

Geschichte



Historie

Vereins-Chronik des
SC Frankonia Diebach 1921 e. V.


Gründung: Mai 1921

Vereinsfarben: rot - schwarz

Gründungsmitglieder: Emil Marx, Richard Kraft, Christian Hart, Linus Trips,

Raimund Warmuth, Alfred Brandenstein, Vintus Franz,

Gregor Schärpf, Ludwig Franz, Wendelin Herrlein,

Heinrich Herrlein, Josef Hart, Josef Marx, Heinrich Marx,

Leopold Müller, Eugen Marx, Gabriel Siebenlist,

Max Schneider, Alfons Wirth, Leonhard Warmuth,

Gregor Warmuth

Allererster Vorsitzender: Richard Kraft


Die ersten Trikots wurden 1923 gekauft und hatten die Farbe violett und schwarz.

1923 wurde am Galgenberg der erste Sportplatz angelegt. Die Gemeinde Diebach stellte das

Gründstück zur Verfügung!

In den Kriegsjahren (1939-1945) ruhte das Vereinsleben.

1945 wurde der Sportplatz "Am Galgenberg" vergrößert und von Geröll befreit, das durch den Krieg übrig geblieben war.

In den 60er Jahren war eine Erweiterung des Sportplatzes am Galgenberg sowie der Bau eines Sportheims geplant. Aber das Problem der Be - und Entwässerung sowie die finanzielle Situation ließen das Projekt immer wieder scheitern. Im Zuge der Flurbereinigung wurde durch Spenden etlicher Ortsbürger ein 0,86 ha große Grundfläche zur Verfügung gestellt. Somit wurde das Ziel ein Sportgelände in Ortsnähe zu haben in greifbare Nähe gerückt. Die restliche Fläche stellte die damals noch selbständige Gemeinde Diebach zur Verfügung.

Aber erst durch die Saaleregulierung sowie den Bau der Saalebrücke wurde die Durchführung des Projektes möglich, da der anfallende Aushub zum Auffüllen des Geländes genutzt werden konnte. Es mussten ca. 20.000 m³ Kies und Erde aufgefüllt werden.

Im Jahre 1973 wurde mit dem Aufbringen des Mutterbodens begonnen.

Der Platz wurde eingeebnet und zur Aussaat vorbereitet. Gleichzeitig begann der Bau des Sportheims. Die Pläne hierzu erstellte Maurermeister Gregor Spahn(+).

1975 war es soweit. Der neue Sportplatz wurde im Rahmen der 3. Stadtmeisterschaft seiner Bestimmung übergeben, und bestand seine Bewährungsprobe.

Das neue Sportheim wurde 1977 bei einem großen Sportfest seiner Bestimmung übergeben.

Ausgezeichnet für den Arbeitseinsatz beim Bau des Sportheimes wurden: Horst Keller, Hilmar Gensler,

Engelbert Vogt (+), Johann Burghard (+), Oskar Marx (+), Johann Kalinko (+), Josef Binder, Gregor Spahn (+) und

Günter Lenhard (+).


Die Hände wurden aber nicht in den Schoß gelegt. Es wurde eine Aschebahn (100 m), eine Weitsprunganlage sowie eine Kugelstoßanlage errichtet. Diese wurden hauptsächlich von der örtlichen Schule genutzt.

1979 wurde eine Flutlichtanlage installiert und am Galgenberg die Holzhütte durch einen Massivbau ersetzt. Der Sportplatz am Galgenberg wird bis heute noch bei schlechter Witterung als Ausweichplatz genutzt. Zur Unterbringung der Rasenmäher wurden zwei Garagen ans Sportheim gebaut.

1992 begann der Bau eines Erweiterungsbaus am Galgenberg der 1994 vollendet wurde.

Im gleichen Jahr begann die Erweiterung des Sportheims am Hauptplatz. Es hatte sich herausgestellt, dass die vorhandenen Räume den Anforderungen nicht mehr entsprachen.

Zuerst wurde ein nördlicher Anbau errichtet, der zusammen mit dem Vereinsring genutzt wird.

Mit dem südlichen Anbau wurde 1996 begonnen (das heutige Sportheim), indem moderne Umkleiden und Duschen sowie Toiletten untergebracht wurden. Die bis dahin bestehenden Duschen und Umkleiden werden heute von der 2ten Mannschaft und den Jugend Mannschaften genutzt.

Die Pläne hierfür erstellte Herbert Eberlein (+) und Erich Schneider.

Das 75 jährige Jubiläum nutzte Vorstand Wolfgang Ziegler als Anlass, um sich bei allen zu bedanken, die in den letzten Jahren den Verein persönlich unterstützt hatten.

Hauptsächlich bei Trainern und Betreuern der einzelnen Mannschaften. Dies waren Adolf Brandenstein, Hilmar Müller, Rudi Alsheimer, Franz Vogt, Hans Bindrum, Ullrich Scherpf, Heinz Holzinger, Helmut Ziegler, Angelika Scherpf und natürlich auch der langjährige Platzwart Edwin Schaub (+).

Das Amt des Platzwartes übernahm Rudi Alsheimer (bis 2005). Ebenso galt der Dank dem ehemaligem Vereinswirt Herbert Hauk sowie seinem Nachfolger Edwin Gensler .

In der Saison 1997/98 gelang der Aufstieg in die Bezirksliga, in der der SC Diebach 10 Jahre bis zur Saison 2007/08 spielte. Mittlerweile führt Schipper Christian als 1. Vorsitzender den Verein.


Die wichtigsten sportlichen Erfolge seit Vereins Gründung:

1.Mannschaft

- 1952/53 Meister der C-Klasse GR.10 Rhön

- 1953/54 Meister der B-Klasse Bad Kissingen

- 1961/62 Meister der C-Klasse GR.11 SW

- 1965/66 Meister der C-Klasse GR.12 SW

- 1970/71 Meister der B-Klasse GR.04 Bad Kissingen

- 1990 Sieger Hallenturnier des FC Westheim

- 1992/93 2.Platz B-Klasse Bad Kissingen/Hammelburg und Aufstieg in die A-Klasse SW GR. Nord

- 1997/98 2. Platz A-Klasse SW GR. Nord und Relegationsspiel gegen Spfr. Holzhausen in

Rannungen damit verbunden der Aufstieg in die Bezirksliga.

Stadtmeisterschaften:

1997, 1999, 2000, 2003, 2004, 2005, 2007, 2008;

2.Mannschaft (nicht aufstiegsberechtigte Reserverunde)

- 1979/80 Meister der B-Klasse GR.4 Bad Kissingen

- 1984/85 Meister der B-Klasse GR.4 Bad Kissingen

- 1990/91 Meister der B-Klasse Bad Kissingen

- 1991/92 Meister der B-Klasse Bad Kissingen

- 1992/93 Meister der B-Klasse Bad Kissingen

Die 1. Vorsitzenden seit Vereinsgründung 1921

1921 - 1922 Richard Kraft (+)

1923 - 1939 Christian Hart (+)

1939 - 1945 Kriegsjahre (in dieser Zeit ruhte das Vereinsleben)

1946 - 1948 Konrad Zwerner (+)

1948 - 1952 Alfred Franz

1952 - 1965 Gregor Ziegler (+)

1965 - 1967 Alfred Jopp

1967 - 1970 Albrecht Bott

1970 - 1972 Schellenberger Helmut

1973 - 1983 Keller Horst

1983 - 2007 Ziegler Wolfgang

2007 - 2015 Christian Schipper

2015 - heute Dieter Schaub

Ehrenmitglieder

Alfred Franz, Binder Josef, Bott Albrecht, Brandenstein Adolf, Gensler Alois, Gensler Hilmar,

Franz Günter (+), Keller Horst, Kraft Leo (+), Sitzmann Georg, Alfred Karl, Edwin Scherpf (+),

August Bott, Ziegler Wolfgang, Alsheimer Rudi, Müller Hilmar

Ehrenvorstand

Ziegler Wolfgang



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